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Liederbuch
des Nienburger
Techniker-Vereins
„Hochbau".

Nienburg 1896,





96-Hochbau-i1-f5b5-w5.jpg
Liederbuch des Nienburger Techniker-Vereins „Hochbau".
Nienburg 1896,


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Liedinhalt (Anfangszeile)
Ach wie ist’s möglich dann
Als die Römer frech geworden
Als Gott der Herr die Welt gemacht
Als Noah aus dem Kasten war
Als einst der Herr die Welt gebaut
Als wir jüngst in Regensburg
Am Brunnen vor dem Thore
An den Rhein, an den Rhein
An der Saale hellem Strande
Aennchen von Tharau ist’s
Auf ihr Brüder, for marschirt
Auf ihr Brüder, laßt uns reisen
Auf ihr Brüder laßt uns wallen

Bald gras’ ich am Neckar
Baugewerk zu jeder Zeit
Bekränzt mit Laub den lieben
Brause, du Freiheitssang
Bringt mir Blut der edlen Reben
Brüder lagert euch im Kreise
Brüder, reicht die Hand zum Bunde
Brüder seht ihr nicht die Sonne
Brüder, zu den festlichen Gelagen

Crambambuli, das ist der Titel

Das Jahr ist gut, braun Bier ist geraten
Das Lieben bringt groß Freud
Das war der Graf von Rüdesheim
Das war der Zwerg Perleo
Das Wasser rausch
Da streiten sich die Leut’ herum
Der Hering ist ein salzig Tier!
Der Mai ist gekommen
Der Papst lebt herrlich in der Welt
Der Sang ist verschollen
Deutschland, d über alles
Die ersten Häuser baue man von Erde
Die Heiden, sagt man waren nicht Christen
Die Hussiten zogen vor Naumburg
Die Könige in alter Zeit
Die kühnen Forscher sollen leben
Die Leineweber haben eine saub’re Zunft
Dort wo der Rhein mit seinen grünen Wellen

Ein Heller und ein Batzen
Ein Hering liebt eine Auster
Ein Jäger aus Kurpfalz
Ein lust’ger Musikante marschierte am Nil
Ein niedliches Mädchen
Ein Sträußchen am Hute
Ein Winkel, der sich a nennt
Einst hat mir mein Leibarzt geboten
Es blinken drei freundliche Strerne
Es braust ein Ruf wie Donnerhall
Es hatten drei Gesellen
’s ist alles dunkel, ’s alles trübe
Es ist bestimmt in Gottes Rat
Es kann ja nicht immer so bleiben
Es lebt gar herrlich in der Welt
Es ritten drei Reiter zum Thore
Es steht ein Baum im Odenwald
Es steht ein Wirtshaus an der Lahn
Es war einmal ein Zimmergesell
Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein
Fort mit dem Zirkel
Freiheit, die ich meine
Frei und unerschütterlich wachsen
Freut euch des Lebens
Fröhlich ergreifen das Leben

Gestern, Brüder, könnt ihr’s glauben?  
Grad aus dem Wirtshaus komm ich
Gummi, du großes Wort

Heil dir im Siegerkranz  
Herbei, herbei zur Tonnen
Heute bin ich kreuzfidel
Hier sind wir versammelt zu löblich.
Hier sitzen wir beim Bierpokal
Hier sitz’ ich auf Rasen
Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang

Ich bin ein Preuße
Ich gehe meinen Schlendrian
Ich hab’ mich ergeben
Ich hatt’ einen Kameraden
Ich kenne eine Kurve
Ich weiß ein Haus von jen’schem Stil
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Ich will eins, bei Ja und Nein
Ihr Brüder, wenn ich nicht mehr trinke
Ihr, die ihr baut
Im Krug zum grünen Kranze
Im kühlen Keller sitz’ ich hier
Im schwarzen Walfisch zu Askalon
In einem kühlen Grunde
Ist nur ein lustiges Leben zu schau’n

Jetz gang i an’s Brünnele

Keinen Tropfen im Becher mehr
Kennt ihr das Land, so wunderschön
Laßt uns einen Dom erbauen
Laurentia, liebe Laurentia mein

Mädchen mit dem roten Mündchen
Mädele ruck, ruck, ruck an meine r
Meine Mus’ ist gegangen in des Schenken sein Hus
Mein Handwerk fällt mir schwer
Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust
Mich ergreift, ich weiß nicht wie
Mit frohem Mut und heitern Sinn
Morgen muß ich fort von hier
Morgenrot! NMorgenrot!  
Muß i denn, muß i denn

Nimm deine schönsten Melodien  
Nun leb wohl, du kleine Gasse

O alte Meisterherrlichkeit!  
Oft trifft, wenn wir in Arbeit steh’n
O Straßburg, o Straßburg
O Tannebaum, o Tannebaum  
O wär’ ich ein Meister

Preisen andre Wein und Bier
Preisend mit viel schönen Reden
Prinz Eugen, der edle Ritter

Sah ein Knab’ ein röslein stehÄn
Schier dreißig Jahre bist du alt  
Seht Brüder wie’s uns geht
Seht die jungen Knospen schwellen
Seht ihr drei Rosse vor dem Wagen
 
Sitz’ ich zur braunen Quelle  
So jemand baut ein neues Haus
So leb’ denn wohl, du stilles Haus
So pünktlich zur Sekunde
So viel Stern’ am Himmel stehen

Steh’ ich in finst’rer Mitternacht
Stimmt an mit hellem, hohem Klang
Stoßt an! … soll leben! hurra hoch
Strömt herbei, ihr Völkerscharen

Ueberall bin ich zu Hause
Und wenn sich der Schwarm verlaufen hat
Und wieder sprach der Rodenstein

Victoria, Victora, wir Bauleut’
Viola, Baß und Geigen
Vom hoh’n Olymp herab ward uns die Freude
Von allen den Mädchen so blink
Von der Erbswurst laßt uns singen

War’n einst zwei Parallelen
Warum sollt’ im Leben
Was die Welt morgen bringt
Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein
Was ist des Deutschen Vaterland?
Was hab ich denn meinem Feinsliebchen gethan?  
„Was schiert mich Reich und Kaiserprunk
Was steigt dort so freudig zum Himmel empor
Weg mit den Grillen und Sorgen
Wem bring’ ich wohl das erste Glas
Wem Gott will recht Gunst erweisen
Wenn alle untreu werden  
Wenn einer Maurer werden will
Wenn ich einmal der Herrgott wär’
Wenn ich nach des Tages Müh’
Wenn sich der Abend mild zur Erde
Wenn’s Mailüfterl weht
Wenn uns der Tag vom frühen Morgen
Wenn wir durch die Straßen ziehen  
Wie glüht er im Glase!  
Wohin ich wandre durch die Welt
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein
Wohlauf Kameraden, auf’s Pferd
Wohlauf, noch getrunken den funkelnden Wein
Wohl im Aegypterlande
Wo man von Kunst und Schönheit
Wo Mut und Kraft in deutscher Seele

Zeiget mir die schwarze Seele
Zu Mantua in Banden
Zu Speier im Saale, da hebt sich ein Klingen
Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald

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